In der 1. Woche in Ecuador habe ich schon viel unternommen. Am gleichen Tag wie ich sind nämlich auch noch 5 Personen aus Boston angereist, die nur eine Woche über Spring Break hier waren.
Also sind wir zur Mitte der Welt, dem Äquator gefahren. Eines der vielen Highlights in Ecuador.
Es war sehr interresant, da es hier 2 Mitten der Welt gibt. Eine ist von den Franzosen und schon sehr alt und die andere ist die neuere und gemessen mit GPS. Die letztere ist die "echte" Mitte der Welt, aber die Franzosen haben sich nur um ca. 50 Meter verfehlt.
Mir hat es sehr gefallen. Am 1. hatten wir eine Tour durch das Museum, wobei ich aber nicht so viel verstanden hatte. Danach sind wir dann zum Äquator gegangen und haben dann Experiment durchgeführt.
Wenn man ein gefülltes Waschbecken auf der Südhalbkugelentleert fließt das Wasser nach dem Uhrzeigersinn ab. Auf der Nordhalkugel fließt das Wasser gegen den Uhrzeigersinn ab und auf dem Äquator fließt das Wasser einfach ab ohne einen Strudel zu bilden.
Ein weiteres Experiment war, das wir auf dem Äquator mit Augen zu langgelaufen sind. Man bekommt das Gefühl man ist betrunken und kann nicht einen Fuß vor den anderen setzten.
Auch wir ein Experiment mit Kraft durchgeführt. Auf der Nord- und Südhalbkugel sind wir "Stark" und haben "Kraft", aber auf dem Äquator ist man "Schwach" und kann sich nichts wiedersetzten.
La Mitad del Mundo Frances
La Mitad del Mundo de GPS
Schrumpfkopf der Indios
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